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Dragonflight: Trotzt der Kälte des Azurblauen Gebirges

Dragonflight: Trotzt der Kälte des Azurblauen Gebirges

Forbidden Reach
Azurblauen Gebirges

Reist in das Azurblaue Gebirge, ein uraltes, eiskaltes Land, in dem ihr Kalecgos bei seiner Mission zur Seite stehen werdet, sich in die Azurarchive hineinzuwagen und den Azurschwurstein zurückzuerlangen.

Wenn ihr am Azurblauen Gebirge ankommt, werdet ihr von verschneiten Gipfeln, nebelverhangenen Wäldern und einer eisigen Tundra begrüßt. Das Azurblaue Gebirge erstreckt sich von den Küstendörfern der Tuskarr durch eine weitläufige bewaldete Tundra bis hin zu aufragenden, von Eis und Schnee bedeckten Gipfeln. Einst streiften majestätische blaue Drachen durch dieses Land, aber diese Zeiten sind lang vorbei. Jetzt nennen mehrerer Stämme der Tuskarr, Gnolle und Furbolgs diese uralten Lande ihre Heimat.

Durchquert die eisige Tundra des Azurblauen Gebirges mit der neuen Zonenmusik „Explore“ von David Arkenstone.

Ein kühler Empfang

WoW_Dragonflight_Azure_Span_TuskarrVillage.pngDas Azurblaue Gebirge zählt zu den größten Zonen, die bisher in World of Warcraft erschaffen wurden, und bietet die größte visuelle Höhenveränderung, die ihr auf den Dracheninseln erleben könnt.

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Diese Zone wurde zu einem guten Teil von Grizzlyhügel inspiriert, einer unserer Lieblingszonen in Wrath of the Lich King, wie auch von der Gegend der California Bay mit dem Küstennebel und den Mammutbäumen. Aber im Azurblauen Gebirge gibt es noch einiges mehr zu entdecken als nur Bäume. Das werdet ihr noch erfahren, wenn ihr durch diese vielfältige wilde Landschaft streift. Ein Großteil der Zone ist von vielfältigen Biomen geprägt, die von Schnee und Eis bedeckt sind, sowie riesigen gefrorenen Wasserfällen, Eisflüssen und nebelverhangenen Wäldern, die eifrige Helden anlocken, die sich nach Abenteuer sehnen.


Das Abenteuer ruft in den Dungeons des Azurblauen Gebirges

Ob ihr auf der Suche nach Beute oder einer neuen Herausforderung seid oder auch mehr über dieses uralte Land erfahren wollt – nur mit viel Mut und euren Verbündeten werdet ihr die bevorstehenden Prüfungen bestehen.

Brackenfellhöhle

Die Brackenfellhöhle ist die größte Gnollsiedlung auf den Dracheninseln und Heimat unaussprechlicher Gefahren. Der Verfall sickert aus der Höhle, verbreitet sich unter den Gnollstämmen des Azurblauen Gebirges und droht, jegliches Leben verrotten zu lassen. Im Herzen der Höhle liegt die Anführerin der Brackenfellgnolle und teilt freudig ihr Wissen mit ihrer verkümmerten Sippe.

  • Hackklaues Kriegsmeute: Rira Hackklaue und ihre Kameraden Klaffzahn und Tricktotem terrorisieren die Gegend um Brackenfell als tödliche Kriegsmeute. Sie selbst sind der Grund dafür, dass Tuskarr niemals allein reisen, und ihre Stärke ist der Grund, warum Zornauge ihnen die Bewachung des Tors zur Höhle übertragen hat.
  • Baummaul: Verkümmert durch den Verfall wurde dieses einst stolze Urtum von den Gnollen Baummaul getauft. Als der Verfall sich in seine Zweige hineinfraß, hat er sich ebenfalls in seinem Verstand eingenistet und nichts ist zurückgeblieben, außer einer Kreatur, die darauf versessen ist, zu fressen und Verfall zu verbreiten.
  • Bauchschuss: Diese Gnollscharfschützin hat die Kunst des Jagens, Fallenstellens und Erlegens der Beute gemeistert. Beeindruckt von ihren Fähigkeiten und ihrer Gerissenheit hat die Faultriarchin Bauchschuss damit beauftragt, die anderen Jäger auszubilden … und alle Eindringlinge auszuschalten, die sich zu weit nach Brackenfell hineinwagen.
  • Faultriarchin Zornauge: In ihrer Gier nach Macht hat Zornauge die Verfallmagie entdeckt und sich nach ihrer Beherrschung selbst zur Faultriarchin erklärt. Jetzt versucht sie, den Lebenswasserquell zu verderben, um die Djaradin, die Tuskarr und das gesamte Azurblaue Gebirge mit ihrer Fäulnis zu überziehen.

Das Azurblaue Gewölbe

Vor langer Zeit erschuf Malygos das Azurblaue Gewölbe als einen Ort, an dem Sindragosa die sonderbaren magischen Artefakte katalogisieren und verstauen konnte, die er fand. Nun, nach Jahrtausenden der Versiegelung und Verlassenheit, ist das Gewölbe verwahrlost und Angriffen schutzlos ausgeliefert – von außen … und innen.

  • Leymor: Leymor wurde aus einem kleinen Setzling gezogen, den Malygos in einem Teich aus Leyenergie gefunden hat. Einst war Leymor nur ein kleiner Spross in Sindragosas Garten, ist jedoch im Verlauf der Jahrtausende wie ein Grashalm in die Höhe geschossen. Sich selbst überlassen würde der Riese im Lauf der Zeit sicherlich die Gesamtheit des Azurblauen Gewölbes überwuchern.
  • Azurklinge: Zum Schutz des Gewölbes zog Azurklinge die Pflicht ihrer eigenen Sicherheit vor und weigerte sich, es zu verlassen, als es versiegelt wurde. Als die blauen Drachen nicht zurückgekehrt sind, hat die bittere Enttäuschung sie letztendlich in den Wahnsinn getrieben. Sie hat ihr eigenes Leben mit der Magie verlängert, die sie zu beschützen geschworen hatte, und beansprucht nun die Herrschaft über den gesamten blauen Drachenschwarm, der zurückgelassen wurde.
  • Telash Grauschwinge: Voller Zorn auf den blauen Drachenschwarm ist Telash Grauschwinge dazu entschlossen, die Geheimnisse zu finden, die Sindragosa im arkanen Tresor verborgen hat. Gemeinsam mit der Gespaltenen Flamme ist er überzeugt, mehr über den Ursprung der Dracthyr entdecken zu können … und auch belastende Beweise gegen den blauen Drachenschwarm.
  • Umbrelskul: Vor Jahrtausenden kam Umbrelskul unwissentlich in Kontakt mit roher arkaner Macht. Durchsetzt von kristallinem Wuchs wurde er zum Azurblaues Gewölbe gebracht, wo nach einem Heilmittel gesucht werden sollte. Unglücklicherweise wurde das Gewölbe versiegelt, bevor die Forschung abgeschlossen war, wodurch Umbrelskul in Stasis weiterschlief … bis jetzt.

Die Bewohner des Azurblauen Gebirges

Auf euren Abenteuern werdet ihr viele Bewohner dieser schneebedeckten Gegend treffen, die die eisigen Gipfel, Wälder und Küsten ihr Zuhause nennen. Die folgenden Wesen erwarten euch auf eurer Reise.

Tuskarr

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Wie ihre Verwandten in Nordend sind die Tuskarr der Dracheninseln Fischer und Händler, die das Land schon bewohnten, als noch blaue Drachen den Himmel über dem Azurblauen Gebirge beherrschten. Ihre Stämme sind weit verstreut und helfen Kalecgos bereitwillig.

Blaue Drachen

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Die Dracheninseln haben sich regeneriert, aber viele blaue Drachen sind immer noch überall in Azeroth verstreut. Kalecgos wird jede Hilfe brauchen, die er kriegen kann, um sie wieder zu vereinen. Und diese Hilfe kommt von einer unerwarteten Quelle.

Gnolle

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Ein wilder Klan von schamanistischen Gnollen, die die Macht des Verfalls für sich nutzen und ihre sumpfige Heimat mit widerwärtigen Dornen und Wurzeln verdunkeln. Man darf sie nicht unterschätzen.

Furbolgs

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Die Furbolgs, die die Wälder bewohnen, haben mit Konflikten zu kämpfen, die ihre Klans entzweit haben. Viele wurden vom Versprechen angelockt, die Elemente ihrem Willen unterwerfen zu können.



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Wir sehen uns auf den Dracheninseln!

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