Hearthstone

Lernt die Söldner kennen

Lernt die Söldner kennen

Inhaltsverzeichnis

Cariel Roame

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Menschenpaladin

Eine zwischen Familie und Glauben hin- und hergerissene Soldatin …

Cariel wuchs in Sturmwind als die jüngere von zwei Schwestern mit einem sehr strengen Vater auf – Cornelius Roame, dem Kapitän der Stadtwache. In ihrer Jugend zählten Taschendiebe und Söldner zu Cariels Freunden. Sie selbst verdiente sich in einer Kampfarena der Altstadt etwas Geld hinzu.

Ihre ältere Schwester Tamsin studierte an der Akademie Scholomance und wurde nach dem Angriff der Geißel auf Lordaeron tot geglaubt. Diese Tragödie stürzte die Familie ins Chaos. Cariel erkannte durch den Verlust ihrer Schwester, dass sie nun ihr Leben auf die richtige Bahn bringen und ihren Vater stolz machen müsste. Sie trat der Silbernen Hand bei und fand in ihrem Glauben den Rückhalt und den Ansporn, der ihr gefehlt hatte.

Als frischgebackener Paladin wurde Cariel im Brachland in der Feste Nordwacht stationiert – für sie eine Gelegenheit, sich selbst und ihre heiligen Fertigkeiten unter Beweis zu stellen. Dort hat sie ein Gerücht vernommen: Eine Hexenmeisterin der Verlassenen, die ihrer Schwester zu ähneln scheint, wurde in Ratschet gesichtet …

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Schnipps Butterbeil

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Gnomischer Schurke

Vom Gourmetkoch zum Superspion!

Man glaubt es kaum, aber der SI:7-Agent Schnipps Butterbeil war einst der berühmteste Koch in den Östlichen Königreichen. Sein unerreichtes Geschick mit dem Küchenmesser erregte die Aufmerksamkeit von Mathias Shaw und anderen Spionen des Geheimdienstes von Sturmwind.

Schnipps trat dem SI:7 während einer schwierigen Zeit für Sturmwind bei. König Varian war verschwunden. Hilferufe aus dem Rotkammgebirge und Dunkelhain blieben unbeantwortet. Ein leuchtendes Objekt war am Himmel explodiert und regnete in Form von Lichtsplittern auf das Land nieder. Ein besorgtes Mitglied des Königshofs hat mehrere Söldner angeheuert, um diese Lichtsplitter zu finden.

Der SI:7 will mehr herausfinden. Agent Butterbeil wird ins Brachland entsendet, um die Lage zu untersuchen …

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Tavish Sturmlanze

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Zwergenjäger

Ein Rebell aus dem Sturmlanzenklan, der das Leben eines gierigen Söldners führt …

Die Sturmlanzen sind ein berühmter Zwergenklan. Ein reicher Klan. Doch dieser Reichtum ist nicht gleichmäßig verteilt. Ganz unten in der Hackordnung befindet sich Tavish, ein aufbrausender und angeberischer Söldner, der nach den schönen Dingen des Lebens sucht: Ruhm! Beute! Große Abenteuer! Noch mehr Beute! Er schwört, dass er nie wieder zu den Sturmlanzen zurückkehren wird.

Als ein leuchtendes Objekt am Himmel explodiert und Lichtsplitter auf Azeroth niederregnen, vernimmt Tavish den Ruf des Abenteuers (und der Beute). Zum Glück sucht ein mächtiger Kunde mit prall gefüllten Goldbeuteln gerade nach ein paar Söldnern, die diese Splitter für ihn sammeln.

Tavish begibt sich auf die lange Reise nach Kalimdor, wo angeblich viele dieser Splitter gelandet sind …

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Kurtrus Aschensturz

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Nachtelfen-Dämonenjäger

Ein zorniger Außenseiter, der nach Vergeltung dürstet …

Jahrelang lebte Kurtrus ein bescheidenes Leben und kümmerte sich um einen Mondbrunnen und seine junge Familie. Im Dritten Krieg jedoch verderbte der Schreckenslord Tichondrius mit dem Schädel des Gul’dan Kurtrus’ friedlichen Wald und verwandelte ihn in den Teufelswald. Anetheron, Tichondrius’ Bruder, führte Armeen von Dämonen in den Wald, um die Nachtelfen zu vernichten, die sich der Verderbnis widersetzt hatten. Kurtrus war der einzige Überlebende des Gemetzels.

Illidan nahm Außenseiter wie Kurtrus auf und machte sie zu seinen Elite-Dämonenjägern – den Illidari. Kurtrus opferte alles, um ihnen beizutreten. Doch Kurtrus hatte eine Vision. Er sah Anetheron. Der Schreckenslord war immer noch am Leben und wartete im Wirbelnden Nether darauf, zurückzukehren. Kurtrus sah in Kalimdor einen Hexenmeister, der entschlossen war, Anetheron nach Azeroth zu beschwören.

Also hat Kurtrus Illidan verlassen. Ohne seine Rüstung und seine Kriegsgleven begibt er sich auf Rache sinnend ins Brachland, um den Hexenmeister aufzuhalten, bevor es zu spät ist …

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Xyrella

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Draenische Priesterin

Eine Mutter, die alles tun würde, um ihr Kind zu heilen …

Xyrella wuchs auf Draenor auf, der späteren Scherbenwelt. Die von den Naaru und dem Heiligen Licht gesegnete Heilerin wurde eine Schülerin von Prophet Velen und nahm am Angriff auf die Festung der Stürme teil, um die Exodar zu erobern, einen Satelliten von der Größe einer Stadt, der transdimensionale Reisen ermöglicht. Doch die Exodar stürzte nach einer Fehlfunktion auf Azeroth ab. Xyrellas Ehemann starb in dieser Katastrophe und Runi, ihre einzige Tochter, fiel in ein Koma, das keine Heilmagie aufzuheben vermochte.

Als Xyrella für ihre Tochter betete, explodierte ein leuchtendes Objekt am Himmel. Lichtsplitter regneten auf ganz Azeroth nieder. Die Draenei nannten diesen Vorfall „Die Nacht der fallenden Sterne“. Xyrella beobachtete, wie die Lichter wie glühende Funken herabfielen. Dann hatte sie eine Vision. Die fallenden Sterne waren Teile eines zerbrochenen Naaru – einem geheimnisvollen und eng mit dem Licht verbundenen Wesen. Der Naaru sprach zu ihr. „Ich bin Mi’da, das Reine Licht. Sammle meine Splitter. Vereine mich. Nur ich gebiete über die Macht, die das Leben deiner Tochter retten kann.“

Daraufhin traf Xyrella die schwierige Entscheidung, ihr Kind und ihr Volk zurückzulassen und nach den Splittern zu suchen. Sie vernimmt den Ruf des Naaru und folgt ihm ins Brachland.

Kommentar der Entwickler: Die Zeitlinie von Hearthstone weicht an vielen Stellen von der etablierten Zeitlinie von Warcraft ab. (Denkt nur an den Raub von Dalaran.) Im Jahr des Greifen stürzt die Exodar ab und die Sin’dorei treten der Horde bei. All das passiert während der Entführung von König Varian, ungefähr ein Jahr vor der Invasion der Scherbenwelt. (In Valeeras Buch der Helden könnt ihr mehr darüber herausfinden.)

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Rokara

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Orc-Kriegerin

Eine angehende Heldin im Dienst der Horde.

Rokara wuchs im Alteractal als stolzes Mitglied des Frostwolfklans auf. Als Kind lauschte sie den Erzählungen über die Heldentaten von Thrall und Grommash Höllschrei. Von Grommash inspiriert, entschied Rokara sich ebenfalls für den Pfad des Kriegers und verließ ihre Familie, um als Teil der Horde Ruhm und Ehre zu erlangen.

Bei ihrer Ankunft in Durotar erfüllt das rege Treiben in Orgrimmar Rokara mit Stolz. Sie wird umgehend auf die Probe gestellt und einem Ausbilder zugeteilt – Bru’kan, einem Schamanen der Dunkelspeere. Seine Methoden mögen zwar ausgefallen sein, dennoch bereitet er Rokara weise auf ihre erste Feuerprobe vor – das Brachland.

Auf ihren Abenteuern trifft Rokara auf Guff, einen Tauren-Druiden, Tamsin, eine Hexenmeisterin der Verlassenen, und Blutelf-Magier*in Dämmergriff. Gemeinsam treffen sie auf einen weiteren Troll im Dienst der Horde, einen Brauer von Tränken und Sammler von Artefakten namens Kazakus, der nichts im Sinn hat als bestimmte besonders wertvolle Gegenstände im Brachland …

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Tamsin Roame

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Hexenmeisterin der Verlassenen

Eine ehemalige Musterschülerin, die die Welt brennen sehen will …

Genau wie ihre jüngere Schwester Cariel wuchs auch Tamsin in Sturmwind auf, wo sie von ihrem strengen Vater erzogen wurde. Ihre Schwester galt als Unruhestifterin, Tamsin hingegen als die nächste mächtige Magierin, der Stolz ihrer Familie. Dank eines Empfehlungsschreibens von Erzmagier Antonidas wurde sie in die Akademie Scholomance in Lordaeron aufgenommen – nur, um bei der Invasion der Geißel niedergemetzelt zu werden.

Als die Macht des Lichkönigs abnahm und Tamsin ihren freien Willen zurückerlangte, wuchs ihre Verbitterung. Sie hatte für die Anerkennung ihres Vaters so viel verloren. Ihr eigenes Volk hatte sie verlassen, als sie es am dringendsten brauchte. Von ihrem Zorn geleitet, traf sie auf einen freundlichen und hilfsbereiten Wohltäter, der sie dazu anregte, die dunklen Künste zu erlernen. Sie spezialisierte sich auf das Beschwören von Dämonen.

Auf das Drängen ihress Wohltäters hin reiste Tamsin ins Brachland, um mächtige Gegenstände zu finden – Gegenstände, mit denen sie endlich Rache nehmen kann …

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Varden Dämmergriff

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Blutelf-Magier*in

Dieses neugierige Genie will die Verdächtigungen der Blutelfen entkräften …

 Dämmergriff studierte jahrelang in Silbermond alles, was mit Magie zu tun hatte. Varden zeigte eine nahezu übernatürliche Begabung für das Arkane und konnte in kürzester Zeit verschiedenste Disziplinen der Magie verinnerlichen. Varden wurde von Prinz Kael’thas Sonnenwanderer höchstpersönlich ausgebildet, einem Mitglied des Hohen Rats der Kirin Tor. Jeder erwartete, dass Dämmergriff in kürzester Zeit unter allen Magiern von Quel’Thalas aufsteigen und den Titel Magister erhalten würde.

Doch Arthas und seine Geißel hatten andere Pläne. Nachdem der Sonnenbrunnen zerstört worden war, machte sich Kael’thas auf den Weg in die Scherbenwelt, Dämmergriff jedoch folgte ihm nicht. Nach dem Verrat durch den Prinzen nahmen viele der Magister, darunter auch Großmagister Rommath, an, dass Dämmergriff mit Kael’thas unter einer Decke steckt. Von den Magiern ausgeschlossen vertiefte sich Varden in das Studium der Magie.

Nach der Nacht der fallenden Sterne erschien ein Troll in Silbermond. Sein Name war Kazakus und er suchte nach jemandem, der ihm dabei helfen würde, die leuchtenden Splitter einzusammeln, die im Brachland niedergegangen waren. Dämmergriff traute dem Troll allerdings nicht und machte sich auf eigene Faust auf den Weg nach Kalimdor, um mehr über die Macht zu erfahren, die in diesen Splittern verborgen lag …

Kommentar der Entwickler: Die Zeitlinie von Hearthstone weicht an vielen Stellen von der etablierten Zeitlinie von Warcraft ab. (Denkt nur an den Raub von Dalaran.) Im Jahr des Greifen stürzt die Exodar ab und die Sin’dorei treten der Horde bei. All das passiert während der Entführung von König Varian, ungefähr ein Jahr vor der Invasion der Scherbenwelt. (In Valeeras Buch der Helden könnt ihr mehr darüber herausfinden.)

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Guff Runentotem

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Tauren-Druide

Ein sanftmütiger Riese, der sich Bäumen und Tieren enger verbunden fühlt als der Politik …

Guff ist der Großneffe des Erzdruiden Hamuul Runentotem. Wie so viele andere aus seinem Stamm hat auch er sich der Schönheit und der Macht der Natur verschrieben. Seine Ehrfurcht vor ihrer Pracht ist ebenso grenzenlos wie das Reich der Natur. Guff hat sogar einmal einen abgeschnittenen Grashalm beerdigt. Viele halten ihn für schwach und harmlos, doch wer der Natur oder seinen Freunden Leid zufügt, lernt Guffs wilde Seite kennen.

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Guffs Familie wusste nie genau, was sie mit ihm anfangen soll. Sogar im Vergleich zu anderen Druiden galt er als weich und empfindlich. Um ihn abzuhärten, schickte sein Onkel Hamuul ihn ins Brachland. Weder Guff noch das Brachland waren darauf vorbereitet …

Bru’kan

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Troll-Schamane

Ein alter Troll bildet eine letzte Truppe von Unruhestiftern aus …

Bru’kan, ein betagter Medizinmann der Dunkelspeere, hatte in seinem Leben einige Problemchen mit Blitzen, Lava und anderen elementaren Gefahren und hat seitdem nicht mehr ganz alle Totems im Totembeutel. Er hat ein großes Herz und würde für seinen Stamm alles tun, erlebte aber in seinen jüngeren Jahren viele Unglücke.

Eines Abends blickte Bru’kan in den Himmel und wurde Zeuge der Nacht der fallenden Sterne. Lichtsplitter regneten auf das Brachland nieder. Seine Ohrenhaare richteten sich auf: Das hier war ein Omen. Er strengte seinen Geist an und wirkte Fernsicht, um in die Zukunft zu blicken: Er sah zwei ineinander verschlungene Drachen, Licht und Dunkelheit miteinander verschmolzen, und eingerahmt wurde dieses Bild vom Symbol der siegreichen Horde. Zum ersten Mal in vielen, vielen Jahren wurde er von Hoffnung erfüllt.

Bru’kan erkannte diese Hoffnung in der jungen Orc-Kriegerin Rokara wieder. Er sieht in ihr und in dieser neuen Horde, für die sie steht, viel Potenzial. Doch sowohl sie als auch die entstehende Horde würden einen Berater brauchen! Er entschließt sich, den Kampf wiederaufzunehmen und Rokara mit all seiner Weisheit auszubilden – und die Horde so in die richtige Richtung zu lenken …

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Bild: Fußzeile, Manakristalle

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