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Grüße von der BlizzCon: Tag 1

Grüße von der BlizzCon: Tag 1

Einer der meistgehörten Slogans der BlizzCon ist ein Zitat, das oft fälschlicherweise dem Dichter W. B. Yeats zugeschrieben wird – was angesichts der poetischen Worte nur verständlich ist.

„Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennengelernt hat.“

Unabhängig davon, ob diese Aussage zuordenbar ist oder nicht, ist die BlizzCon wohl der Ort, an dem sie sich am ehesten bewahrheitet – ganz besonders während des Overwatch World Cups. Während acht Länder zwei Tage lang um den Titel wetteifern, begegnet man in der runden Overwatch-Arena allen möglichen Leuten von überall her – anderen Fans, Landsleuten, Cosplayern, die ihr aus dem Internet kennt, und Spielern der Overwatch League, die Schlange stehen, um sich etwas zu essen zu holen.

Während der Eröffnungszeremonie zum Beispiel trefft ihr vielleicht auf einen Typen namens Preston, der einen Videospielladen in San Diego betreibt, gerade gemütlich seine Bierdose leert und sich bei jeder neuen Enthüllung freut wie ein Kind bei der Bescherung.

Auf der BlizzCon kennt jeder so einen Preston – und jeder ist ein Preston. Und jeder hat seine Geschichte.

Die Fans

Dieses Jahr gibt es auf der BlizzCon erstmals besondere „Jubelbereiche“, sodass jedes Land in den Genuss leidenschaftlicher kollektiver Unterstützung kommt. Die Ergebnisse waren beachtlich. Da gab es organisierte Fangesänge aus Südkorea, beeindruckende Massen chinesischer Fans, spontane Geräuschexplosionen aus den Reihen der USA oder Kanada, die eigentümlichen Stadiongesänge der Franzosen (und ihre wunderbare Nationalhymne) und das unerschütterliche australische Oi-oi-oi.

Der Fanbereich von Team Vereinigtes Königreich war vielleicht nicht der lauteste des Tages, aber auch das britische Team hatte reichlich hartnäckige akustische Unterstützung.

Zum Beispiel von Becky und Joseph aus Manchester in Nordengland, die 11 Stunden geflogen sind, um zum ersten Mal die BlizzCon hautnah zu erleben. Joseph trägt ein Trikot von London Spitfire und die beiden sind bester Laune, nachdem ihre Jungs Team USA auf King's Row ein 1:1-Unentschieden abringen konnten.

Da sie keine wirklichen Vergleichsmöglichkeiten haben, was lokale Esportsevents angeht, war die BlizzCon für die beiden eine überwältigende Erfahrung – Becky sagt, sie sei „die meiste Zeit über sprachlos“ gewesen.

„Es ist so komplett anders als in Großbritannien, wir haben keine derart gewaltige Gamingszene“, meint Joseph. „Man sieht es ja am Stadion: Alles voller USA-Fans, mit nur einem ganz kleinen Anteil an Briten.“

Der optische Unterschied in der Menge der anwesenden Fans mag auffällig gewesen sein, aber trotz allem hat das ausgeglichene Ergebnis den Samen des Glaubens gesät.

„Wir haben ihnen tatsächlich eine Karte abgenommen!“, freut sich Becky. „Ehrlich gesagt dachten wir, wir würden [sang- und klanglos verlieren].“

„Wenn man mal bedenkt, wie schwach wir letztes Jahr gespielt haben, bin ich echt überrascht, dass wir sogar eine Karte rausgeholt haben. Wir sind jedenfalls stolz, dass sie es so weit geschafft haben“, fügt Joseph hinzu.

Es braucht einen ordentlichen Vertrauensvorschuss, um einen Ozean dafür zu überqueren, ein Team anzufeuern, dessen Chancen schlecht stehen. Aber wie es Team Vereinigtes Königreich Becky und Joseph bewiesen hat, zahlt sich ein kleiner Funken Hoffnung manchmal wirklich aus. In jedem Fall ist der emotionale Einsatz äußerst erfüllend.

Davon können die Australier ein Lied singen. Die Fans trugen Känguru-Einteiler oder Gelbgrün, schwenkten blaue Flaggen und reckten kreative Poster in die Höhe – der australische Bereich war eindeutig und ohne Schwierigkeiten zu erkennen. Einer der Fans war Micah, der zwar angab, in Sachen Overwatch „gar nicht so bewandert“ zu sein, aber immer noch gut genug Bescheid weiß, um Ashley „Trill“ Powell als einen von Australiens beeindruckendsten Spielern zu identifizieren und die kürzliche Verpflichtung des Neuseeländers Kelsey „Colourhex“ Birse durch Boston Uprising anzusprechen.

Natürlich hat sich Micah im Aussie-Bereich pudelwohl gefühlt. „Das ist einfach fantastisch, oder?“, meint er. „Das hier ist ein länderbasierter Sport – dass jedes Land seinen eigenen Bereich hat, schafft die passende Atmosphäre dazu. Man kann jedes Land sofort erkennen und die Fans für ihr Team singen und jubeln hören.“

Er hatte sich mit der Tatsache abgefunden, dass es Australien höchstwahrscheinlich nicht gelingen würde, Südkorea zu schlagen, aber das konnte seinen Stolz auf sein Team nicht mindern.

„Allein die Tatsache, dass sie es bis hierher geschafft haben, ist eine große Sache, finde ich“, erklärt er. „Es zeigt, dass wir im Spiel sind. Vielleicht gewinnen wir, vielleicht verlieren wir, aber auf jeden Fall geben wir alles und werden der Welt zeigen, dass Australien im Overwatch-Esports dabei ist und uns das wichtig ist. Wir werden unsere Jungs anfeuern, vom Anfang bis zum Ende, egal, wie es ausgeht. Sie haben uns jetzt schon stolz gemacht.“

Der General Manager

Die BlizzCon ist nichts Neues für Qiong „ChiXiaoTu“ Li, ihr aktueller Posten aber schon: General Manager von Team China, das beim Overwatch World Cup durch das Erreichen des Halbfinales sein bisher bestes Ergebnis erzielt hat.

„Bisher waren die Ergebnisse von Team China nicht gut genug, deswegen entstand der Eindruck, China wäre nicht stark, aber tief im Herzen wusste ich, dass das nicht stimmt“, sagt sie. „Dieses Mal kann ich diese Spieler mit zur BlizzCon bringen und der Welt unsere Stärke zeigen.“

Als General Manager hat ChiXiaoTu die beste Vorstellung vom Potenzial des chinesischen Teams. Nach den letzten Ergebnissen sind sie auf einem Höhenflug und sie möchte, dass die Spieler ihren Lauf fortsetzen.

„Wir haben die Spieler aufgefordert, nicht länger als fünf Minuten zu feiern, auch wenn wir heute gewonnen haben. Wir müssen uns immer noch auf die Begegnung mit Team Kanada vorbereiten,“ erzählt sie. „Wir wollen nicht, dass sie zu aufgeregt sind, schließlich wollen wir, dass sie es noch weiter schaffen. Die Erwartungen sind dieses Jahr ziemlich hoch – ich glaube, sie können es bis ins Finale schaffen und dort eventuell gegen Südkorea antreten.“

Zu ihren Aufgaben gehört auch, dafür zu sorgen, dass die Spieler ihre Zeit auf der BlizzCon genießen. Weil sie dieses Jahr während ihrer Arbeit mit der Overwatch League selbst eine Weile in Los Angeles gelebt hat, hat sie dafür auch ein paar Ideen auf Lager.

„Ich möchte ihnen wirklich gerne die Universal Studios zeigen! Ich war zwar selbst schon vier Mal da, aber ich möchte trotzdem gerne zusammen mit Team China dorthin. Sie sollen es auch einmal erleben und sie haben auch Lust darauf.“ Lachend fügt sie hinzu: „Ehrlich gesagt haben wir vor dem Match festgestellt, dass falls wir verlieren, wir morgen den ganzen Tag Zeit haben, um uns zu amüsieren. Aber das war nur Spaß, denn wir wollen schließlich noch weiter siegreich sein.“

„Nachdem wir die Gruppenphase in Thailand gewonnen hatten, wollten wir dem Team ein wenig Spaß gönnen“, fügt ChiXiaoTu hinzu. „Aber sie waren am nächsten Morgen zu müde und alle haben bis mittags geschlafen, deswegen sind wir nicht dazu gekommen. Wir wollen sie dafür belohnen, dass sie sich beim Training und im Wettbewerb so sehr anstrengen.“

Es war ein langer Weg, aber wenn China es schafft, sich am Samstag auf der BlizzCon zu beweisen, haben sie sich ihre Belohnungen redlich verdient.

Die Moderatoren

Letztes Jahr um die gleiche Zeit war Mica Burton auf der BlizzCon, um dasselbe zu tun, wie so viele andere: sich die Matches anzusehen und sich einen Lieblingsspieler auszusuchen. In ihrem Fall war das Jong-Ryeol „Saebyeolbe“ Park, was … nun ja, zu einer ganzen Reihe von Dingen führte und ihr schließlich ihre Rolle dieses Wochenende einbrachte. Denn dieses Mal war sie Teil des Übertragungsteams der Overwatch League und nicht mehr nur ein Fan.

Sie beschreibt es als „surreal“, und Teil der Crew zu sein ist für sie „als hätte man eine sehr, sehr, sehr große Familie.“

Eine Familie, die mit der Zeit immer größer wurde, während Burton sich vom Schreibtisch der Contenders Nordamerika zur Gruppenphase des World Cups in Bangkok und schließlich zur großen Bühne auf der BlizzCon hocharbeitete. Doch der Nervenkitzel ist geblieben.

„Ich musste mich [heute] auf jeden Fall ein paar Mal zusammenreißen, um nicht zu weinen“, erzählt sie. „Es ist so eindrucksvoll, da rauszugehen. Nach einem einfachen ‚Hey, seid ihr alle schon gespannt?‘ Tausende von Menschen jubeln zu hören, ist einfach … Es gibt kein Wort, um dieses coole Gefühl zu beschreiben, das man dabei spürt.“

Teil des Übertragungsteams zu sein bedeutet Kameras, Chaos und Karteikarten, aber der Overwatch World Cup hat gezeigt, dass auch immer Zeit dafür bleibt, ein Fan zu sein. Sei es bei Prahlereien zwischen den Regionen am Analysetisch oder bei einer unglückseligen Wette. Das macht die Übertragung so authentisch.

„Wenn Professionalität gefragt ist, lässt sich niemand etwas anmerken, aber jeder hat seine Lieblinge,“ erklärt sie. „Ich weiß, dass Jake vermutlich das Match der Amerikaner kommentieren wollte, weil da seine Teammitglieder [der Houston Outlaws] spielen. Das ist das Beste am Sport … selbst wenn man in diesem Bereich arbeitet, bleibt man doch immer auch ein Fan. Ich glaube, man muss auch ein Fan sein, um im Sport zu arbeiten!“

Letztes Jahr hatte Burton ein Auge auf Saebyeolbe, wer wird es beim diesjährigen Overwatch World Cup sein?

„Guxue – der Junge ist ein wirklich unglaublicher Tank”, antwortet sie wie aus der Pistole geschossen. „Ich werde ihn volle Kanne anfeuern, wenn er die Bühne der Overwatch League betritt.“

Die Spieler

Für viele Profispieler ist die BlizzCon für gewöhnlich der Höhepunkt ihrer Wettbewerbssaison. Der Overwatch World Cup ist nur deswegen eine Ausnahme, weil es die Overwatch League gibt, aber das spielerische Niveau der beiden ist vergleichbar und es besteht kein Zweifel daran, dass sich hier das wahre Drama abspielt. Es hat nicht einmal zwei Stunden gedauert, bis die erste Aufregung aufkam – und die war groß, als Team Vereinigtes Königreich die Heimfavoriten ausschaltete, ein amerikanisches Team, das viele bereits im Finale oder gar oben auf dem Siegertreppchen gesehen hatten.

Aber gute Ergebnisse in Trainingsmatches sind keine Garantie für Erfolg, wenn man die nötige Leistung nicht bringen kann, wenn es drauf ankommt. Nach einem guten Start auf Ilios brachten die Briten die tosende Menge mit drei Kartensiegen in Folge zum Schweigen. Die Amerikaner hatten ihre Strategien, aber dabei nicht mit der neu entdeckten Aggression von Team Vereinigtes Königreich gerechnet, die vor allem vom neu hinzugestoßenen Haupttank Cameron „Fusions“ Bosworth ausging.

@7LionsOW schaffen einen Überraschungssieg und ziehen ins Halbfinale des Overwatch World Cups ein! #OWWC2018 pic.twitter.com/Cnj1ZRo1tU

– Path to Pro @ #OWWC2018 (@owpathtopro) 2. November 2018
Das Vereinigte Königreich konnte als Team auch weitere Inspiration aus der schweren Niederlage gegen Frankreich während der Gruppenphase ziehen.

„Das Wichtigste, was wir von unserer Begegnung mit Team Frankreich [gelernt haben], ist, dass sie sehr aggressiv und furchtlos gespielt haben“, berichtet DPS-Spieler Michael „MikeyA“ Adams. „Uns ist klar geworden, dass wir aneinander glauben, uns gegenseitig den Rücken freihalten und aggressiv spielen müssen, um das bessere [Doppel-Dreier-] Team zu sein. Alles auf eine Karte. Und das haben wir heute geschafft. Bei der Vorbereitung auf die Spiele war unser größtes Problem während der Trainingsmatches, dass wir nicht als Team zusammengespielt und nicht alles gemeinsam gemacht haben. Ich denke also, in diesem Match konnte man sehen, dass taktische Anweisungen von allen konsequent umgesetzt wurden.“

Kanadas deutlicher 3:0-Sieg gegen Frankreich war technisch gesehen auch eine Überraschung, weil Frankreich den höheren Setzlistenplatz hatte, aber diese Viertelfinalbegegnung war von vorneherein am schwersten vorherzusagen. Alle drei Karten waren unglaublich knapp – Busan ging über drei Runden, Eichenwalde bot einen der spannendsten Showdowns um Punkt C seit Langem und Anubis ging über drei Runden und dauerte fast 25 Minuten. Das war die Art Match, die einem das Gefühl gibt, dass Esports genauso physisch ermüdend sein kann wie traditionelle Sportarten.

China hatte es beim eigenen 3:0-Sieg gegen Finnland mit etwas weniger Widerstand zu tun. Am heftigsten wehrten sich die Finnen auf der dritten und letzten Karte, Hanamura. Die Chinesen, ein sehr angesehenes Team, blieben während des Overwatch World Cups überraschend unauffällig, was sich nach eigener Aussage als Vorteil herausstellte. Nach der BlizzCon dürften die Spieler von Team China nicht mehr unterschätzt werden, ganz besonders nicht der Haupttank Qiulin „Guxue“ Xu, der sich mit Spielzügen wie diesem als möglicher MVP des Turniers qualifizierte:

Guxue?

Wohl eher RAUS AUS MEINER BAR #OWWC2018 pic.twitter.com/Bz6xpJubOb

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Overwatch-Fans wissen großartige Spielzüge zu schätzen, der Jubel der chinesischen Fans war mit der lauteste des Tages. Tianbin „LateYoung“ Ma meint dazu: „ Hier herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Und wir haben viele Fans. Wenn wir hören, wie sie uns anfeuern, macht uns das etwas Druck, aber wir liefern gute Matches ab.“

Wann immer das koreanische Team die Bühne betritt, schwingt der Gedanke mit, dass es sein Land stolz machen möchte. Mit einer solchen Erfolgsgeschichte in Overwatch und insbesondere mit zwei aufeinanderfolgenden Overwatch World Cup-Titeln, die es zu verteidigen gilt, ist das eine Frage der Ehre. Aber das heißt nicht, dass es immer streng nach Vorschrift zugeht, wie das Team bei seinem 3:0-Sieg gegen Australien zeigte, bei dem es kurz vor der Ziellinie auch mal zu Mei und Torbjörn griff.

@carpe_ow TORBJÖRN GESICHTET #OWWC2018 pic.twitter.com/uQCyUFYroe

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Diesem Team ist es gelungen, binnen kurzer Zeit zusammenzufinden, nachdem es für die BlizzCon drei Spieler ausgetauscht hatte. Diese Maschine wurde aus den verschiedensten Teilen geschmiedet, aber Korea weiß sie zu schmieren.

„Jeder stammt aus einem anderen Team, dadurch erfahren wir, wie andere Teams auf bestimmte Situationen reagieren könnten – zum Beispiel wie Fate die Dinge bei Valiant angehen würde“, erzählt der Unterstützer Tae-Sung „Anamo“ Jung. „Einblicke in andere Teams zu bekommen ist fantastisch, und wir haben viel Spaß zusammen.“

Das bedeutet auch, dass DPS-Spieler Jae-Seok „Carpe“ Lee grinst, als er nach dem bereits erwähnten Einsatz von Mei und Torbjörn gefragt wird, und dann einfach sagt: „Das ist unser Geheimnis.“

Held Nummer 29 ist da

Bei einem explosiven Zugüberfall bietet sich McCree die Gelegenheit, eine offene Rechnung mit einigen ehemaligen Partnern zu begleichen.

Jetzt ALTE BEKANNTE anschauen! pic.twitter.com/n6NTRvvPMw

– Overwatch (@PlayOverwatch) 2. November 2018

Die neueste Heldin des Spiels hatte ihren ersten Auftritt in der Overwatch-Arena vor Beginn der Matches. Ashe – und ihr Omnic-Gefährte B.O.B. – waren sofort Thema Nummer eins der Diskussionen im Netz. Auch die Spieler beim Overwatch World Cups hatten ihre Meinung zu ihr.

„Eine ultimative Fähigkeit, die einen anderen Charakter ins Spiel ruft, ist in einem Shooter ziemlich interessant“, meint der amerikanische DPS-Spieler Zachary „Zachareee“ Lombardi. „Sie könnte schon allein wegen ihres Ultimates äußerst stark sein, aber ihre Grundfähigkeiten machen auch Lust aufs Spielen und scheinen mächtig zu sein, mit viel Bewegung und Potenzial.“

Eoghan „Smex“ O’Neill vom Team Vereinigtes Königreich sieht das ähnlich. „Ich habe noch nicht gesehen, wie ihr [Omnic-] Begleiter funktioniert. Das wird das Interessanteste an dieser Heldin werden, glaube ich. Es ist, als würde man einen siebten Helden im Kampf haben. Da eröffnen sich mit den beiden verschiedene Möglichkeiten zum Flankieren usw. Ich bin neugierig darauf, wie das funktioniert.“

Lane „Surefour“ Roberts, der üblicherweise von seinen Fähigkeiten äußerst überzeugt ist, spricht so etwas wie eine Herausforderung an die restliche Community aus. „Ich werde der mit Abstand beste Spieler mit dieser Heldin werden, weil sie ganz einfach der richtige Heldentyp für mich ist“, verkündet er. „Mit ihr muss man sehr präzise sein, sehr konsistent.“ Seiner Einschätzung nach kann er Blizzard vermutlich dazu bringen, ihre Stärke etwas runterzuschrauben, wenn er sie nur häufig genug spielt.

Die wahrscheinlich prägnanteste Einschätzung kommt allerdings von LateYoung: „Blizzard wird mich nicht hängen lassen.“

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