The Witcher 3: Wild Hunt — Remastered

The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered: Was bisher geschah

CD Projekt Red

In The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered taucht ihr ein in eine riesige offene Welt und stellt euch Geralt von Rivas bisher persönlichstem Auftrag: Er muss seine Adoptivtochter Ciri, das Kind der Prophezeiung, aufspüren, bevor die erbarmungslosen Reiter der Wilden Jagd sie finden. Aber wie ist es überhaupt dazu gekommen? In diesem Blog erhaltet ihr einen Überblick über die Schlüsselereignisse in The Witcher und The Witcher 2: Assassins of Kings, sodass ihr bestens gerüstet seid für euer Abenteuer in The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered. Legen wir los.

The Witcher


Angriff auf Kaer Morhen


Am Tag des Fests von Belleteyn tauchte plötzlich Geralt von Riva, den viele bis dahin für tot gehalten hatten, in der Nähe der Festung von Kaer Morhen auf – der Heimat der Wolfsschule der Hexer. Geralt hatte sein Gedächtnis verloren und war obendrein auf der Flucht vor der Wilden Jagd. Doch dank der Hilfe der Zauberin Triss Merigold war es ihm gelungen zu überleben.

Während Geralt sich in der Obhut seiner Freunde in Kaer Morhen langsam erholte, wurde die Burg von einer Verbrecherorganisation angegriffen, die als Salamandra bekannt war. Der Angriff wurde von zwei Personen angeführt: Azar Javed und dem Professor, der das geheime Wissen der Hexer um menschliche Mutationen stahl. Bei dem Angriff verlor ein junger Hexer namens Leo sein Leben. Als sich der Staub gelegt hatte und die überlebenden Hexer den Toten die letzte Ehre erwiesen hatten, machte sich Geralt auf, um die Verantwortlichen ausfindig zu machen.


Ins Herz von Temerien


Geralt folgte der Spur der Organisation und holte die Salamandra schließlich im Umland der temerischen Hauptstadt Wyzima ein. Unser Hexer wurde in die Machenschaften und Pläne vieler Leute in der Gegend verwickelt und schaffte es unter anderem, ein bösartiges Monster zu erlegen, das die Anwohner plagte.

Triss und Medizinlehrling Shani halfen Geralt dabei, während seines Aufenthalts in Wyzima mehr über die Salamandra in Erfahrung zu bringen. Zur selben Zeit begegnete der Hexer Yaevinn, einem Anführer in den Rängen einer nichtmenschlichen Guerilla-Organisation, bekannt als Scoia'tael, Siegfried von Denesle, einem Mitglied des Ordens der Flammenrose, und Thaler, dem Anführer des temerischen Geheimdienstes. Außerdem arbeitete Geralt mit dem Privatermittler Raimund Maarloeve zusammen, um an Informationen über die Salamandra zu kommen.

Flucht aus Wyzima


Azar Javed hatte Wind von Geralts Zusammenarbeit mit Raimund bekommen und setzte sein alchemistisches Talent ein, um mithilfe eines Illusionszaubers Raimunds Identität anzunehmen, nachdem er den Ermittler persönlich eliminiert hatte. Mithilfe seiner Verkleidung war Javed in der Lage, Geralt in den Sümpfen in einen Hinterhalt zu locken. Der Hexer kam während des Angriffs mit Mantikorgift in Kontakt, doch Triss Merigold konnte ihn gesund pflegen. Sie unterhielt geschäftliche Beziehungen zu Repräsentanten der Loge der Zauberinnen und der Händlergilde, mit deren Hilfe Geralt in der Lage war, die Salamandra-Basis in Wyzima zu zerstören, wobei der Professor umkam.

Adda die Weiße, Tochter von König Foltest von Temerien, hatte insgeheim mit der Salamandra zusammengearbeitet und versuchte, nachdem sie aufgeflogen war, Geralt selbst aus dem Weg zu schaffen. Wieder einmal hatte Geralt Glück, denn Triss eilte ihm mit ihrer Magie zu Hilfe, sodass er nach Trübwasser fliehen konnte – einem Ort weit weg von Wyzima, aber mindestens ebenso gefährlich.

Das Ende der Salamandra


Während seines Aufenthalts in Trübwasser verschärften sich die Anspannungen zwischen den Scoia'tael und dem Orden der Flammenrose, was Geralt vor eine schwere Entscheidung stellte. Entweder eine der beiden Seiten unterstützen – oder sich ganz aus ihren Angelegenheiten heraushalten.

Nachdem er sich entschieden hatte, kehrte Geralt nach Wyzima zurück – und fand die prächtige Hauptstadt in Flammen und Chaos vor. Der Orden und die Scoia'tael bekriegten sich innerhalb der Stadtmauern, und als wäre das nicht schlimm genug, streiften auch noch teuflische Monster namens Striegen durch die Straßen.

Doch ungeachtet von Gefahr und Tumult verlor Geralt nie sein eigentliches Ziel aus den Augen – die Organisation dingfest zu machen, die Kaer Morhen angegriffen hatte. Letztendlich gelang es ihm, Azar Javed zu stellen und zu töten – das Ende der Salamandra.

Beschützer des Königs


Infolge der Zerschlagung der Organisation kam schließlich die Wahrheit ans Licht – hinter der Salamandra hatte die ganze Zeit der Großmeister des Ordens der Flammenrose gesteckt. Er hatte das Geheimwissen der Hexer um Mutationen benutzt, um seine eigene Armee aus Mutanten aufzubauen und ein neues Zeitalter einzuläuten. Geralt gelang es, die Täuschung aufzudecken, das gestohlene Geheimnis zurückzuholen und dem Plan damit ein Ende zu setzen.

Die Großtaten des Hexers wurden von König Foltest von Temerien gepriesen – doch die Feierstimmung hielt nur kurz an, denn in der Burg von Wyzima tauchte ein Meuchelmörder auf, der es auf den König abgesehen hatte. Geralt hielt ihn auf und rettete Foltests Leben, woraufhin dem Weißen Wolf eine Anstellung als Foltests Leibwächter angeboten wurde – eine Position, die er so lange inne hatte, bis die Verschwörung hinter dem Mordversuch aufgedeckt war.
 

The Witcher 2: Assasins of Kings


Die Ermordung von König Foltest


Geralt nahm an der Belagerung der Burg La Valette teil, die von König Foltest höchstpersönlich angeführt wurde. Wieder wurde der König von einem Meuchelmörder angegriffen, doch nachdem es Geralt beim ersten Mal gelungen war, den König zu retten, kam er diesmal zu spät.

Man fand ihn in der Nähe des toten Monarchen und beschuldigte ihn sofort des Mordes. Er wurde festgenommen und ins Verlies von La Valette geworfen. Doch mit der Unterstützung von Vernon Roche, dem Anführer der Blauen Streifen – einer direkt dem Befehl des verstorbenen Königs unterstellten Spezialeinheit – konnte Geralt flussaufwärts über den Pontar fliehen. Kaum in Sicherheit machte sich Geralt auf, die wahren Königsmörder aufzuspüren.
 

Geralts Gedächtnis kehrt zurück (1)

Geralt wurde beschuldigt, den König ermordet zu haben, und im Kerker der Burg La Valette gefoltert. Durch den Schock dieser Erfahrungen kehrten nach und nach Erinnerungsfragmente aus der Zeit vor Mai 1270 in sein Gedächtnis zurück. Er erinnerte sich daran, dass ein grauhaariges Mädchen gerade rechtzeitig kam, um sein und Yennefers Leben während eines Scharmützels zwischen Menschen und Anderlingen in Rivien zu retten.
In guter Gesellschaft


In der Stadt Flotsam fand sich Geralt mit zwei alten Gefährten wiedervereint – dem Barden Rittersporn und dem zwergischen Kriegsveteranen Zoltan Chivay – nachdem er sie vor dem Galgen bewahrt hatte. Kurz darauf geriet Geralt mit einem Mann namens Bernard Loredo aneinander – dem korrupten und brutalen Kommandanten von Flotsam.

Außerdem wurde Geralt in den laufenden Konflikt zwischen den von Vernon Roche angeführten Blauen Streifen und Iorweth verwickelt, dem Anführer eines Scoia'tael-Elitekommandos.

Geralts Gedächtnis kehrt zurück (2)


Geralt erinnerte sich, dass er und Yennefer von einem Mädchen namens Ciri vor den Unruhen in Rivien gerettet wurden. Ciri brachte die beiden zu einer mysteriösen Insel und verschwand kurz darauf wieder – gerade rechtzeitig, um der plötzlich auftauchenden Wilden Jagd zu entrinnen. Die geisterhaften Krieger schnappten sich allerdings Yennefer und verschwanden ebenfalls, woraufhin Geralt allein zurückblieb und sich schwor, sie wiederzufinden.

Den Königsmördern gelang es unterdessen, Geralt aus dem Weg zu gehen. Sie flohen nach Ober-Aedirn. Unterwegs spürten sie obendrein Triss Merigold auf und entführten sie.

Königsretter


Je nachdem, welche Entscheidungen Geralt zuvor getroffen hatte, erreichte er Ober-Aedirn entweder mit Roche oder Iorweth. Der Krieg, der zwischen König Henselt von Kaedwen und den von Saskia, der ""Jungfrau von Aedirn"", angeführten Rebellen tobte, erschwerte Geralt die Suche nach den Königsmördern.

Dann tauchte ein Meuchelmörder in der Nähe König Henselts auf. Geralt war nun schon zum dritten Mal bei einem Attentatsversuch zugegen und diesmal gelang es ihm, diesen zu vereiteln und den König zu retten. Im Zuge dieser Ereignisse erfuhr Geralt, dass die Loge der Zauberinnen den Königsmördern geholfen hatte.

Geralts Gedächtnis kehrt zurück (3)


Geralt erinnerte sich daran, auf der Suche nach der Wilden Jagd die Welt bereist zu haben. Außerdem wusste er wieder, dass er Yennefer gerettet hatte – eine Erinnerung, die zudem ein tiefes Gefühl der Liebe zur schwarzhaarigen Zauberin wiedererweckte.


Geralts Gedächtnis kehrt zurück (4)


Zu seiner Überraschung stellte Geralt fest, dass einige seiner wiedergekehrten Erinnerungen mit den Königsmördern verbunden waren. Er erinnerte sich, einem Mann namens Letho, einem Hexer der Vipernschule, das Leben gerettet zu haben – derselbe Letho, der später zum Königsmörder werden sollte, und der Mann, der Geralt des Mordes an König Foltest beschuldigt hatte. Einst hatte Geralt mit ihm zusammengearbeitet, um die Wilde Jagd zu finden.


Im Angesicht des Königsmörders


In den Ruinen von Loc Muinne fand ein Treffen der Herrscher der nördlichen Königreiche und des Kaiserreichs Nilfgaard sowie Repräsentanten des gestürzten Kapitels und Rates der Magier statt. Geralt gelang es endlich, Letho aufzuspüren, den letzten der Meuchelmörder, und erfuhr, dass die Königsmörder vom Kaiserreich Nilfgaard angeheuert worden waren, um den Norden zu destabilisieren. Doch kaum hatte Geralt das Rätsel um die Königsmörder gelöst, begann schon ein neues Kapitel in der blutigen Geschichte des Kontinents.


Geralts Gedächtnis kehrt zurück (5)


Als Geralt Letho gegenübertrat – diesmal als Feind – kehrte eine weitere Erinnerung zurück. Den beiden war es gelungen, den König der Jagd aufzuspüren – und damit auch Yennefer. Geralt bot sich der Wilden Jagd an im Austausch für Yennefers Freiheit.

Yennefer wurde freigelassen und Geralt im Gegenzug in die Ränge der Wilden Jagd aufgenommen. Dort verlor er auch sein Gedächtnis. Nach diesen Ereignissen wurde er in keinem Geschichtsbuch mehr erwähnt – bis zum Mai 1270, als er plötzlich vor den Toren von Kaer Morhen auftauchte.

Kriegsausbruch


Das Kaiserreich Nilfgaard erklärte den nördlichen Königreichen den Krieg und stürzte den Kontinent wieder einmal ins Chaos.


The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered


Mai


Ein neues Abenteuer beginnt


Armeen zogen plündernd durchs Land, und Monster lauerten Tag und Nacht an den Landstraßen. Das tägliche Leben – für die meisten ohnehin voller Herausforderungen – wurde mühsamer als je zuvor. Hoffnung und Freiheit waren ein seltenes Gut, denn die Flammen des Krieges erreichten selbst die kleinsten Dörfer. Nachdem sein Gedächtnis gänzlich zurückgekehrt war, machte sich Geralt von Riva in dieser düsteren, unsicheren und gnadenlosen Zeit auf, seine lange verloren geglaubte Liebe Yennefer wiederzufinden.


Na bitte! Jetzt kennt ihr Geralts ganze Geschichte. In The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered könnt ihr die Legende des Weißen Wolfs fortsetzen … Viel Spaß dabei!